Integrative, völkerverbindende Kraft des Sports ist wichtiges Element gegen Terror und Fremdenhass

Der deutsche Handball ist entsetzt über die erneuten Anschläge von Paris und setzt Zeichen für Weltoffenheit, Toleranz und Fairplay

Dortmund, 14. November 2015 – Der deutsche Handball ist entsetzt über die erneuten Terroranschläge von Paris und die Bilder und Nachrichten, die uns aus der französischen Hauptstadt erreichen.

In der Stunde des Leids und der Verzweiflung der Franzosen zeigen sich die Handball-Bundesligen der Männer und Frauen, der deutsche Handballbund und alle Landesverbände tief betroffen über die Opfer und solidarisch mit den Betroffenen. Gleichzeitig unterstreicht der deutsche Handball die große Bedeutung des Breiten- und Spitzensports für Weltoffenheit, Toleranz, Respekt, Hilfsbereitschaft und Fairplay. Für diese unverzichtbaren Werte stehen auch der deutsche Handball und seine Fans ein.

Pressesprecher Frank Barthel :“Wir schliessen uns der Auffassung und Meinung des DHB bzw. der DKB Handball Bundesliga ausnahmslos an. Terror ist furchtbar und bringt großes Leid über unschuldige Menschen, wir möchten hiermit unser Beileid und Mitgefühl allen Betroffenen aussprechen. Gleichzeitig wollen wir mit unserer Solidarität zeigen, dass wir uns gegen Terror egal welcher Art wehren, weil es wichtig ist hierbei zusammen zu stehen.“

Zurück
zeichen-der-solidaritaet-fuer-pariser-opfer